Fazit

Geschafft.

Ich habe es endlich geschafft. Zwischendurch habe ich an aufgeben gedacht, aber irgendwie haben mich die Fortbildungen mit Wibke Ladwig motiviert.

Da ich zur Zeit in Elternzeit bin und nur 10 Stunden in der Woche arbeitet, und die Arbeitszeit meist im Benutzungsdienst beschäftigt bin, hatte ich kaum die Möglichkeit die Aufgaben während meiner Arbeitszeit zu erledigen. Deshalb habe ich versucht, die Lektionen zu Hause zu bearbeiten. Es war nicht immer einfach, mich noch am Abend zu motivieren und allein daran zu arbeiten. Aber ich habe es geschafft.

Als es hieß, wir machen eine Fortbildung im Bereich Social Media, habe ich gedacht, ich brauche kein Facebook. Muss man dafür eine Fortbildung machen die über mehrere Monate geht? Und dann sollte ich noch einen Blog erstellen! Ich habe mir bis dahin noch nie einen Blog angesehen und was soll ich da veröffentlichen?

Aber als ich dann anfing, die einzelnen Lektionen zu behandelt, wurde mir erst klar, was alles zu Social Media gehört. Seit Langem bin ich schon bei Pinterest unterwegs. You tube benutzt ich auch regelmäßig. Seit ich bei Facebook bin, habe viel Kontakt zu meiner Schwägerin. Das habe ich nicht gedacht. Besonders viel Spaß hat mir Sway bzw. das  Alternativprogramm gemacht. Irgenwie habe ich es jetzt mit Fotos. Auch Instagram finde ich gut und habe da etwas gepostet.

Ende gut – alle gut!

 

Advertisements

Sway

Mit Sway habe ich so meine Schwierigkeiten gehabt. Ich habe versucht das Programm herunter zuladen. Leider hat es nicht funktioniert. Und warum? Weil ich zu Hause keinen Windows-Rechner habe. Wir benutzen hier seit Jahren Ubuntu und sind damit sehr zufrieden. Aber ich wollte mich nicht geschlagen geben und habe überlegt. Zu jedem Mircosoftprodukt gibt es von Ubuntu ein Programm. Gesucht, gefunden: Impress.

Diese Programm hat mir sehr gut gefallen. Es erinnert ein wenig an Power Point. Aus meine Urlaubsfotos habe ich eine kleine Präsentation zusammen gestellt. Es hat mir richtig Spaß gemacht. Diese Programm werde ich sicherlich weiter benutzen

unbenannt 1.opd

Dies sollte der Link zu meiner Präsentation sein. Leider funktioniert er nicht hier im Blog. Deshalb poste ich hier die benutzten Bilder.

Weiterlesen „Sway“

Buch 2.0 – Social reading

Die letzte Aufgabe!

Oh, ein moderner Lesekreis oder Lesezirkel.

Ich habe mir Goodreads, Sobooks und Lovelybooks angeschaut. Lovelybooks hat mir am Besten gefallen. Es ist in deutsch und übersichtlich. Besonders haben mir gefallen, dass man dort etwas über die Autoren erfahren kann. Wie bei Facebook, Twitter und Instagram kam man Kommentare geben. Damit mit alle Funktionen benutzen kann, muss man sich auch hier registrieren.

Wenn man aber in einer Bibliothek arbeitet, kommt man mit soviel Literatur in Verbindung, so dass man mehr Medien ausleiht, als man zum Teil lesen kann. Sobald ich mehr Zeit zur Verfügung habe, werde ich mich bestimmt anmelden und dort stöbern.

In der Stadtbibliothek Rheine haben sich Leserinnen zu einem Lesekreis zusammen getan. Vielleser und Leserinnen kann man vielleicht den Tipp Social reading geben,

 

 

 

 

 

 

Weltenbauen

Diese Thema ist mir ganz neu. Ich habe nicht gewusst, dass Leser in ihrem Lieblingsbuch mitspielen wollen. Ich kenne „Herr der Ringe“, „Das Lied von Eis und Feuer“   usw., da ich 30 Jahre die Romane in der Stadtbibliothek eingestellt habe und fast 30 Jahre alle neuen Medien katalogisiert habe. Aber ich habe keines der Bücher gelesen, geschweige denn die Filme gesehen. Wenn ich lese, dann am allerliebsten Krimis und Thriller.

Nun habe ich mir zu ersten Mal die Seiten angeschaut und gedacht, das ist nicht für mich. Aber ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass Fans von Fantasy und Irreales, auf solchen Seiten sich sehr wohl fühlen. Persönlich kann ich es mir nicht vorstellen in diesen fiktiven Welten etwas zu veröffentlichen.

Ich weiß nicht, ob diese fiktiven Welten etwas für eine Bibliothek ist. Es hat für mich so etwas wie Computerspiele Wlan Spiele, wo Mitspieler sich ihre eigenen Welten schaffen.

Was sicher interessant ist für Leser, wie ich, darüber zu informieren, dass es solche Plattformen im Internet gibt.

Pinterest

Diese Thema ist für mich nicht unbekannt. Auch hier hätte ich nicht vermutet, dass Pinterest zu Social Media gehört.

Seit einigen Jahre benutze ich Pinterest sehr häufig. Ich bin dort auch angemeldet und bekomme regelmäßig Nachrichten. Ich bin ein passives Mitglied und habe bis jetzt nur Bilder und Nachrichten geschaut und gelesen. Ich hatte weder Pinnwände noch Pins veröffentlicht.

Das hat sich jetzt geändert. Ich habe  3 Pinwände erstellt und 2 Pins veröffentlicht. Außerdem folge ich jetzt 3 Nutzern. Ich persönlich folge lieber Themen, da man da bestimmte Informationen bekommt und nicht all das, was der Nutzer ins Netz stellt.

 

 

Bewegte Bilder

Die Aufgabe für die Lektion „Bewegte Bilder“ war relativ einfach. zu lösen. Ich habe heute Abend im Katalog recherchiert und 16 Medien, davon 5 E-Books, zu dem Thema gefunden. 2 Bücher sind entliehen.

In der letzten Zeit habe ich häufiger mal mit Lesern über Internetrecherche gesprochen. Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, einer Leserin Youtube zu empfehlen.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, schon häufiger Videos zu dem Thema Flechtfrisuren angeschaut zu haben, um diese bei meiner Nichte aus zu probieren.

Youtube nutze ich ziemlich viel. Ich habe mich nie damit beschäftigt, dass You tube auch zu Social media gehört. Ich recherchiere nicht nur Flechtfrisuren, sondern ich schaue auch Filme auf Youtube, die ich im TV nicht gesehen oder verpasst habe.

 

 

Spaß mit Bildern

446892037_457055f9dd_z
CC BY 2.0 by Monterey Public Libary über Flickr

Heute Abend habe ich mich mit Flickr befasst. Flickr war für mich wieder mal etwas Neues. Dabei habe ich viele schöne Bilder entdeckt. Flickr hat ein bisschen Ähnlichkeit mit Instagram. Man kann Fotos veröffentlichen, Personen folgen und sich in Gruppen zusammen fügen. Wenn ich mal ganz viel Zeit hab, werde ich bestimmt mal das ein oder andere Bild mir anschauen.